2014 Die Abenteuer des Prinz Leopold

Tumult in der Schenke

Nach anfänglichem Sing und Sang und Tanz und Freude schlägt die Stimmung schnell um, denn der Prinz will schließlich einen ganz besonderen Platz in dem ohnehin zum Bersten gefüllten Schankraum. So verwundert es nicht, dass schnell ein Tumult losbricht, der in einer Kneipenschlägerei endet.

Gut dass der Pflichterfüller des Königshauses, der treue Hauptmann da ist! An den Ohren zieht er die verzogenen Bengel aus dem Schankraum heraus und liest ihnen gehörig die Leviten, bis eine junge Frau die drei in Kenntnis setzt, dass der König und die Königin verschwunden sind.

Jetzt ist Handeln erforderlich!

Unwillig nun die Regierungsgeschäfte übernehmen zum müssen, beschließt Leopold, dass er selbst seine Eltern suchen wolle. Natürlich begleitet ihn der Hauptmann und, nachdem er dazu gezwungen wurde, auch Archibald.

Unheimliche Begegnung im Wald

Bald sind die beiden Zecher müde und lassen sich am Waldrand nieder um sich einen Becher Wein zu genehmigen. Dabei werden die Abenteurer plötzlich von betörendem Gesang becirct und von kleinen Waldgeistern umringt. Eine schöne Frau, die sich als die Königin des Waldrandes vorstellt, verbietet ihnen ihren Wald zu durchschreiten. Schnell stellt sich jedoch heraus, das es sich bei der selbsternannten Königin lediglich um einen Waldgeist handelt, der diese Masche anwendet um Menschen vor den Gefahren der Wälder zu schützen. Dort haust nämlich eine schreckliche menschenfressende Spinne.

 

 

Im Reich der Spinne

Nach kurzer Beratung sind die drei sich einig, es kann nur die Spinne sein, die Leopolds Eltern entführt hat. Auf ihrem weiteren Weg begegnen sie einer Abordnung des Reiches Catania, die auf der suche nach deren verschwundener Prinzessin ist. Gemeinsam sind sie stärker, und so machen sich die beiden Grüppchen gemeinsam auf die Suche.

Schließlich gelangen sie ins Reich der Spinne, die äußert, dass sie mit den hochherrschaftlichen Würdenträgern den Fang gemacht hätte und ihr Wintervorrat gesichert sei.

Endlich frei!

Ein Kampf scheint unvermeidlich und nachdem die Truppen der Spinne geschlagen sind, gelingt es auch endlich die königlichen Hoheiten zu befreien. Natürlich stellt die Königin ihrem Sohn gleich die Prinzessin von Catania vor, die ihrer Ansicht nach eine gute Partie zu sein scheint und Leopold verfällt der fremden Schönheit sogleich.

Wie gut, dass auch diese Geschichte aus Arandor und Catania wieder ein gutes Ende gefunden hat und was passt besser zu einem guten Ende, als ein großes Fest mit Tanz und Musik. Und das feiern schließlich alle gemeinsam.

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